Psychische Gesundheit in der Peri- und Postmenopause

Wenn Schlaf, Stimmung oder innere Stabilität aus dem Gleichgewicht geraten.

Viele Frauen erleben während der Peri- und Postmenopause Veränderungen, die ihren Alltag erheblich beeinträchtigen können.

In meiner Spezialsprechstunde unterstütze ich Sie dabei, Ihre Beschwerden sorgfältig einzuordnen und gemeinsam einen individuellen Behandlungsweg zu entwickeln.

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Sorgfältige Diagnostik. Wissenschaftlich fundierte Behandlung. Individuelle Begleitung.

Einleitung

Die Peri- und Postmenopause ist für viele Frauen eine Lebensphase tiefgreifender körperlicher und seelischer Veränderungen. Neben körperlichen Beschwerden können sich Schlaf, Stimmung, Konzentration, Belastbarkeit und das psychische Wohlbefinden verändern.

Nicht immer lässt sich auf den ersten Blick erkennen, welche Ursachen den Beschwerden zugrunde liegen. Hormonelle Veränderungen, körperliche Erkrankungen, psychosoziale Belastungen und psychische Erkrankungen können sich gegenseitig beeinflussen.

Eine sorgfältige ärztliche Diagnostik ist deshalb die Grundlage für eine zielgerichtete und individuelle Behandlung.

Als Fachärztin für Psychiatrie und Psychotherapie unterstütze ich Frauen dabei, psychische Beschwerden in der Peri- und Postmenopause differenziert einzuordnen und gemeinsam einen Behandlungsweg zu entwickeln, der zu Ihrer persönlichen Situation passt.

Online-Beratung

Nicht jede Patientin kann persönlich in die Praxis kommen. Daher biete ich Beratungen und Verlaufskontrollen auch als Videosprechstunde an. So können Sie sich unabhängig von Ihrem Wohnort ärztlich beraten und begleiten lassen.

Für wen ist dieses Angebot gedacht?

Dieses Angebot richtet sich an Frauen in der Peri- und Postmenopause, die Veränderungen ihrer psychischen Gesundheit wahrnehmen und sich eine sorgfältige fachärztliche Einordnung wünschen.

Vielleicht erleben Sie derzeit:

  • Schlafstörungen oder nicht erholsamen Schlaf
  • innere Unruhe oder erhöhte Anspannung
  • depressive Verstimmungen oder den Verlust von Lebensfreude
  • Ängste oder eine zunehmende emotionale Verletzlichkeit
  • Erschöpfung und verminderte Belastbarkeit
  • Konzentrations- oder Gedächtnisprobleme
  • Stimmungsschwankungen oder erhöhte Reizbarkeit

Vielleicht fragen Sie sich,

  • ob Ihre Beschwerden mit den hormonellen Veränderungen zusammenhängen,
  • ob eine psychische Erkrankung vorliegt,
  • welche Behandlungsmöglichkeiten für Sie sinnvoll sind
  • oder welche Rolle eine Hormontherapie, Psychotherapie oder Medikamente spielen können.

Nicht jede Frau erlebt die Peri- und Postmenopause gleich. Während manche Frauen diese Lebensphase nahezu beschwerdefrei durchlaufen, entwickeln andere Beschwerden, die ihre Lebensqualität und ihren Alltag erheblich beeinträchtigen können.

Mein diagnostischer und therapeutischer Ansatz

Psychische Beschwerden in der Peri- und Postmenopause lassen sich selten auf eine einzelne Ursache zurückführen. Häufig beeinflussen sich hormonelle Veränderungen, körperliche Erkrankungen, psychische Faktoren und die persönliche Lebenssituation gegenseitig.

Deshalb steht am Beginn jeder Behandlung eine sorgfältige fachärztliche Diagnostik. Ziel ist es, Ihre Beschwerden differenziert einzuordnen und mögliche Ursachen gemeinsam mit Ihnen zu verstehen.

Auf dieser Grundlage entwickeln wir einen individuellen Behandlungsplan, der sich an Ihrer persönlichen Situation orientiert. Je nach Befund können psychotherapeutische Verfahren, medikamentöse Behandlungsmöglichkeiten, hormonelle Aspekte oder Veränderungen des Lebensstils eine Rolle spielen.

Mir ist wichtig, gemeinsam mit Ihnen eine fundierte und nachvollziehbare Entscheidung über die für Sie geeigneten Behandlungsmöglichkeiten zu treffen. Bei Bedarf arbeite ich dabei eng mit Ihrer Frauenärztin oder Ihrem Frauenarzt, Ihrer Hausärztin oder Ihrem Hausarzt sowie weiteren behandelnden Fachärztinnen und Fachärzten zusammen.

Das erwartet Sie im Erstgespräch

Das Erstgespräch dient dazu, Ihre Beschwerden und Ihre persönliche Situation umfassend kennenzulernen. Dabei nehme ich mir Zeit, Ihre Krankengeschichte, aktuelle Belastungen und mögliche Einflussfaktoren sorgfältig zu erfassen.

Gemeinsam besprechen wir, welche Beschwerden im Vordergrund stehen, wie diese sich entwickelt haben und welche körperlichen, hormonellen oder psychosozialen Faktoren eine Rolle spielen könnten.

Auf dieser Grundlage erhalten Sie eine fachärztliche Einschätzung sowie eine Empfehlung für das weitere diagnostische und therapeutische Vorgehen. Ich erläutere Ihnen verständlich die verschiedenen Behandlungsmöglichkeiten und beantworte Ihre Fragen.

Mir ist wichtig, psychische Gesundheit nicht isoliert zu betrachten. Hormonelle Veränderungen, körperliche Gesundheit, Schlaf, Bewegung und Ernährung können das psychische Wohlbefinden beeinflussen und werden – soweit sie für Ihre persönliche Situation relevant sind – in die diagnostischen Überlegungen und die Behandlung einbezogen.

Nicht jede Frau benötigt eine langfristige Behandlung. Manchmal genügt bereits eine sorgfältige diagnostische Einordnung und eine konkrete Empfehlung für das weitere Vorgehen oder die Zusammenarbeit mit Ihrer Frauenärztin oder Ihrem Frauenarzt, Ihrer Hausärztin oder Ihrem Hausarzt oder anderen behandelnden Fachärztinnen und Fachärzten. In anderen Fällen kann eine längerfristige Begleitung sinnvoll sein.

Zusammenarbeit mit Ihrer Frauenärztin oder Ihrem Frauenarzt und anderen Fachärztinnen und Fachärzten

Psychische Beschwerden in der Peri- und Postmenopause lassen sich häufig nur dann umfassend beurteilen, wenn körperliche und psychische Aspekte gemeinsam betrachtet werden. Deshalb kann eine enge Zusammenarbeit mit Ihrer Frauenärztin oder Ihrem Frauenarzt, Ihrer Hausärztin oder Ihrem Hausarzt oder weiteren behandelnden Fachärztinnen und Fachärzten sinnvoll sein.

Selbstverständlich erfolgt eine solche Zusammenarbeit ausschließlich mit Ihrem Einverständnis.

Mein Ziel ist es, vorhandene medizinische Befunde in die diagnostischen Überlegungen einzubeziehen und gemeinsam mit allen Beteiligten eine möglichst gut abgestimmte Behandlung zu ermöglichen.

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